Estepona hat mehr als eine Million Blumen gepflanzt und wird immer grüner

Die Gemeinde erweitert ihre öffentlichen Grünflächen auf 100 Hektar, um eine nachhaltigen Stadtentwicklung zu fördern

Estepona Garten Costa del Sol
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Estepona wird immer grüner

Die Gemeinde Estepona ist als Garten der Costa del Sol bekannt. Sie hat bisher mehr als eine Million Blumen gepflanzt und die öffentlichen Grünflächen bis heute auf 100 Hektar vergrößert. Das ist nach Angaben aus dem Rathaus fast doppelt so viel ist wie vor zehn Jahren und Teil der nachhaltigen Stadtentwicklung, der sich die Gemeinde verpflichtet hat.

Der stellvertretende Bürgermeister Blas Ruzafa erläuterte dazu, dass neben den üblichen Erhaltungsarbeiten verschiedene Aktionspläne durchgeführt werden, um die Stadt zu verschönern und ihren Ruf als Garten der Costa del Sol auszubauen.

Dazu gehört die regelmäßige Bepflanzung mit saisonalen Blumen und eine Erweiterung des Baumbestandes in bestehenden Parks und neu angelegten Grünflächen. Die gesamte Bepflanzung der Stadt stamme aus städtischen Gärtnereien, so der stellvertretende Bürgermeister.

Blas Ruzafa erinnerte an das Pionierprojekt Jardín de la Costa del Sol (Garten der Costa del Sol), in dessen Rahmen mehr als 130 Straßen in der Gemeinde renoviert und mit Pflanzen und Bäumen verschönert wurden, wodurch ein neuer Raum für Fußgänger geschaffen wurde.

Orchideenhaus in Estepona

Estepona Gärten
Das Orchideenhaus in Estepona befindet sich im Stadtzentrum.

Ein Teil des Projekts Jardín de la Costa del Sol ist der Botanische Garten mit dem Orchideenhaus in Estepona. Insgesamt gibt es dort mehr als 8000 Pflanzenspezies sehen, von denen mehr als 1300 Orchideen sind. Besonders interessant ist auch das Gebäude des Orchideenhauses mit seiner gläsernen Kuppel.

Im vergangenen Jahr wurden in Estepona neue Grünflächen wie Juan Benítez geschaffen, wo auf einer Fläche von mehr als 3.500 Quadratmetern 160 Bäume gepflanzt wurden. Dazu kamen neue Bäume für die Calle Guillermo Cabrera und das Projekt des Flusskorridors in Arroyo de Las Cañas. Auch wurden kürzlich Behandlungen gegen die Prozessionsraupe an insgesamt 400 Ficus-Bäumen durchgeführt.

Die Gemeinde hat für ihr „grünes Engagement“ zahlreiche Preise erhalten, darunter ‚Andalucía en Flor‘ der andalusischen Gartenvereinigung.

Quelle: Ayuntamiento de Estepona.

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