Andalusischer Expertenrat: Bisherige Restriktionen bleiben bestehen

Treffen des Rats am Mittwochabend in Sevilla führte zu keinen Neuerungen. Provinzen bleiben geschlossen, Ausgangssperre weiterhin zwischen 23 Uhr und 6 Uhr.

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Andalusien Restriktionen
Andalusiens Gesundheitsminister Jesús Aguirre stellte die Schlußfolgerungen des Expertenrats vor.

Jede Woche wird neu entschieden

Der andalusische Ministerpräsident Juan Manuel Moreno hatte es ja schon vorweggenommen: Es wird nach dem 9. April keine Änderungen der bestehenden Regeln in der Region geben. Gesundheitsminister Jesús Aguirre erklärte im Anschluss an das heutige Treffen des Expertenrates, dass die derzeitigen Einschränkungen „nach der Bewertung der aktuellen epidemiologischen Situation und in Anbetracht der steigenden Infektionszahlen“ beibehalten werden.

Bis zum kommenden Mittwoch gelten die vor Ostern getroffenen Maßnahmen, dann tritt der Expertenrat für eine neue Entscheidung zusammen.

Die Regelungen in Andalusien im Überblick

  • Die Grenzen zu anderen spanischen Regionen bleiben geschlossen.
  • Die Grenzen zwischen den acht andalusischen Provinzen bleiben geschlossen. Ein– und Ausreise ist nur mit triftigem Grund erlaubt. Dazu zählen Arztbesuche, Betreuung von älteren Personen, Behördengänge sowie die Rückkehr zum Hauptwohnsitz.
  • Die Ausgangssperre ist wie bisher von 23 Uhr bis 6 Uhr morgens.
  • Handel und Gastronomie dürfen bis 22.30 Uhr öffnen (außer in Gemeinden mit einer 14-Tage-Inzidenz von über 1.000 Fällen).
  • Zusammentreffen von nicht mehr als vier Personen in geschlossenen und nicht mehr als 6 Personen in offenen Räumen.
  • Die Mobilität in Gemeinden wird eingeschränkt, wenn eine Inzidenz von 500 Fällen pro 100.000 Einwohner in 14 Tagen überschritten wird. Bei einer Inzidenz von über 1.000 Fällen werden alle nicht-systemrelevanten Aktivitäten eingestellt.

Quellen: Junta de Andalucía, Canal SUR.   

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