30 Kilometer der Mittelmeerautobahn A-7 werden in der Provinz Málaga saniert

Spanisches Verkehrsministerium investiert acht Millionen Euro in die Verbesserung der A-7 zwischen Fuengirola und Marbella.

Autobahn A-7
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Gute Fahrt in der Provinz Málaga

Das spanische Verkehrsministerium wird acht Millionen Euro in die strukturelle Sanierung der Mittelmeerautobahn A-7 in der Provinz Málaga investieren. Die Arbeiten werden auf einer Strecke von fast 30 Kilometern durchgeführt, die durch Fuengirola, Mijas und Marbella führt.

Wie das Ministerium in einer Erklärung mitteilte, handelt es sich dabei um eine „wichtige Maßnahme“ für das Straßennetz der Provinz in einem der am stärksten befahrenen Abschnitte. Die Sanierung zielt darauf ab, den guten Zustand der Straßenoberflächen zu erhalten, um weiterhin ein bequemes und sicheres Autofahren zu ermöglichen.

Insgesamt haben elf Unternehmen Angebote für diese Ausschreibung abgegeben, die sich derzeit noch in der Vergabephase befindet. Die Maßnahme in der Provinz Málaga gehört zu den 25 Aufträgen für die Sanierung von Straßenbelägen im staatlichen Straßennetz, die dieses Jahr vom spanischen Verkehrsministerium mit einer Gesamtinvestition von 146 Millionen Euro ausgeschrieben wurde.

Quelle: Spanisches Verkehrsministerium, La Opinion de Málaga.

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