Erdbeben erschüttert am Donnerstagnachmittag Málaga und die Axarquía

Erdbeben Málaga

Ein Erdbeben der Stärke 4,0 hat am Donnerstagnachmittag, den 8. Januar, Teile der Provinz Málaga erschüttert.

Das Epizentrum lag um 18.32 Uhr Ortszeit im westlichen Alborán-Meer in einer Tiefe von rund 75 Kilometern, teilte das spanische Geographische Institut (IGN) mit.

Das Beben war vor allem in der Stadt Málaga sowie in mehreren Orten der Axarquía deutlich spürbar.

Meldungen über leichte Erschütterungen kamen unter anderem aus Torre del Mar, Rincón de la Victoria, Benagalbón und Torre de Benagalbón, außerdem aus Calahonda-Chaparral (Mijas), Cancelada (Estepona), Fuengirola, Las Lagunas (Mijas) und Benajarafe.

Es handelt sich um das erste registrierte Erdbeben in der Provinz Málaga im Jahr 2026. Im Dezember hatte die Region innerhalb von zwei Wochen bereits vier leichtere Erdstöße erlebt – unter anderem in Iznate, Fuengirola, Estepona und Valle de Abdalajís.

Der stärkste davon war das Beben von Fuengirola mit einer Stärke von 4,9.

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