Die andalusische Landesregierung hat auf der Autovía A-357 einen neuen BUS-VAO-Streifen in Betrieb genommen, der den Zugang zur Stadt Málaga erleichtert.
Die Fahrspur steht Bussen und Fahrzeugen mit mindestens zwei Insassen zur Verfügung und soll die täglichen Staus auf einer der meistbefahrenen Zufahrtsstraßen der Provinz deutlich verringern.
Für die 2,1 Kilometer lange Erweiterung zwischen dem Universitätskrankenhaus Virgen de la Victoria und der Avenida de Blas Infante wurden 8,5 Millionen Euro investiert, kofinanziert durch EU-Mittel aus dem Programm Next Generation.
Nach Angaben der Landesregierung profitieren künftig sowohl städtische als auch regionale Buslinien von der neuen Infrastruktur.
Die andalusische Verkehrsministerin Rocío Díaz betonte bei der Eröffnung, dass das Projekt „die Wettbewerbsfähigkeit, die Reisegeschwindigkeit und den Komfort des öffentlichen Nahverkehrs erheblich steigern“ werde.
Rund 1,3 Millionen Fahrgäste pro Jahr könnten laut dem Transportkonsortium Málaga von verkürzten Fahrzeiten profitieren.
Die A-357 verbindet Campillos über das Valle del Guadalhorce mit Málaga und wird täglich von rund 74.000 Fahrzeugen befahren.
Durch die neue Spur, die weitgehend auf der bisherigen Mitteltrennung errichtet wurde, sollen Busse und Fahrgemeinschaften künftig spürbar schneller in die Stadt gelangen.





















































