Tödlicher Unfall auf der A-7 bei Marbella – Autobahn für Stunden gesperrt

N-340 Unfall Málaga

Unfall A-7 Marbella

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autovía A-7 bei San Pedro de Alcántara (Marbella) hat am Sonntagmorgen (7.Dezember) ein Todesopfer gefordert und mehrere Verletzte hinterlassen.

Der Unfall ereignete sich gegen 7.20 Uhr am Kilometer 1.052 der Küstenautobahn in Fahrtrichtung Málaga und führte zu einer vollständigen Sperrung der Strecke für mehr als zwei Stunden.

Nach Angaben des Notdienstes 112 Andalucía stießen eine Motorrad und mehrere Pkw zusammen. Der Fahrer eines der Autos starb noch an der Unfallstelle, zwei weitere Insassen eines anderen Fahrzeugs wurden schwer verletzt. Der beteiligte Motorradfahrer erlitt leichtere Verletzungen.

Die Verkehrsdirektion (DGT) richtete einen provisorischen Umleitungsverkehr über die A-397 ein, um die massiven Staus zu entzerren. Erst gegen 9.30 Uhr konnte der Verkehr wieder freigegeben werden.

Die Tragödie ist Teil einer besonders unfallreichen Nacht in der Provinz Málaga: Laut 112 kamen drei Menschen ums Leben und sechs weitere wurden verletzt.

Neben dem Unfall auf der A-7 verlor in Marbella ein 30-jähriger Motorradfahrer sein Leben, als er auf der Avenida Ramón y Cajal gegen eine Palme prallte. In Ronda kam ein weiterer Mann bei einem Alleinunfall auf der A-7377 ums Leben; drei Mitfahrer wurden schwer verletzt.

Quellen: Diario SUR, Europa SUR, Junta de Andalucía

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