In der Provinz Málaga ist am Mittwochmorgen erneut ein Erdbeben registriert worden.
Nach Angaben des spanischen Geografischen Instituts (Instituto Geográfico Nacional, IGN) hatte das Beben eine Stärke von 2,5 auf der Richterskala und seinen Ursprung im Gemeindegebiet von Iznate in der Axarquía.
Der Erdstoß ereignete sich um 9.18 Uhr in einer Tiefe von rund 19 Kilometern.
Schäden oder Verletzte wurden nicht gemeldet. Das IGN stuft den Vorfall als leichtes Beben ein, weist jedoch auf das anhaltende seismische Aktivitätsmuster in der Region hin.
In den vergangenen zehn Tagen wurden in der Provinz bereits drei Beben registriert – darunter der Erdstoß vom vergangenen Freitag mit einer Stärke von 4,9 bei Fuengirola, der in weiten Teilen der Costa del Sol sowie in benachbarten Provinzen zu spüren war.
Zuvor waren am 1. Dezember ein Beben der Stärke 3,2 vor Estepona in 52 Kilometern Tiefe und am 2. Dezember ein leichter Erdstoß im Valle de Abdalajís (2,0) registriert worden.
Quellen: IGN, Diario SUR





















































