Großer Preis von Spanien 2026
Der Große Preis von Spanien im andalusischen Jerez de la Frontera wird in diesem Jahr mit mehr Technologie und einem gemeinsamen Einsatz von über 4.000 Kräften der Junta de Andalucía, der Provinzfeuerwehr Cádiz, der Sicherheitskräfte des Staates, der Lokalpolizei und Organisationen wie dem Roten Kreuz begleitet.
Andalusiens Gesundheits- und Notfallminister Antonio Sanz stellte am Freitag die Sicherheitsmaßnahmen für das Rennen vor, das vom 24. bis 26. April durchgeführt wird.
Sanz betonte, dass die Sicherheit des Events sowohl von den Einsatzkräften als auch vom Verhalten der Besucher abhänge.
Er appellierte an die „individuelle Verantwortung der Fans“, den Empfehlungen der Notrufzentrale EMA 112 zu folgen. „Wir wollen, dass alle den Grand Prix sicher genießen und alle wieder nach Hause kommen“, sagte er.
Sanz hob die Einbindung neuer Technologien hervor, die es ermöglichen, Besucherströme frühzeitig zu erkennen, Entscheidungen in Echtzeit zu verbessern und die Reaktionsfähigkeit in jedem Szenario zu stärken.
Die andalusische Notfalleinheit GREA hat die operative Kartografie auf Basis aktueller Drohnenaufnahmen vollständig aktualisiert. Neu sind ein WiFi-basiertes Besucherzählsystem mit 16 Zugangspunkten, rund zehn Videoüberwachungskameras – vier mit Satellitenverbindung –, Starlink-Internetanbindung, Drohnenüberwachung der Parkflächen sowie das Massenwarnsystem Es-Alert.
Der Sanitätsnotruf 061 koordiniert die medizinische Versorgung, im zentralen Einsatzstab stehen ein Intensivtransportwagen, ein Logistikfahrzeug für bis zu 50 Patienten und ein Sanitätshubschrauber mit Basis am Universitätsklinikum Jerez bereit.
Quellen: Junta de Andalucía, Cadena SER Andalucía






















































