Badeunfälle in Marbella und Almuñécar fordern am Dienstag zwei Todesopfer

N-340 Unfall Málaga

Zwei Männer sind am Dienstag, den 2. Juni, an andalusischen Stränden ums Leben gekommen. An der Playa de Calahonda in Marbella und am Strand Puerta del Mar in Almuñécar (Granada) konnten Rettungskräfte die Verunglückten trotz Reanimationsversuchen nicht mehr retten.

In Marbella gingen gegen 16.20 Uhr mehrere Notrufe beim Notruf 112 ein. Zeugen meldeten, dass sich möglicherweise eine leblose Person im Wasser der Playa de Calahonda befinde, einem Strandabschnitt im Bereich von Strandbars und Campingplätzen.

Badegäste zogen den Mann selbst aus dem Meer und leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erste Hilfe. Der andalusische Notdienst, die Polizei und der Stranddienst rückten aus. Der 40-jährige Mann war nicht mehr zu retten. Die Polizei bestätigte seinen Tod, nähere Angaben zu den Umständen lagen zunächst nicht vor.

Rund zwei Stunden früher, gegen 14.10 Uhr, alarmierten Badegäste am Strand Puerta del Mar in Almuñécar den Notruf. Sie hatten einen Mann aus dem Meer gezogen und reanimierten ihn bereits am Strand.

Auch dort war der Einsatz vergeblich: Der 80-Jährige starb noch vor Ort, ein Krankenhaustransport war nicht mehr möglich. Die Guardia Civil leitete das übliche Gerichtsprotokoll ein und ermittelt zu den Umständen des Todes.

Quelle: Junta de Andalucía

HINTERLASSE EINE ANTWORT

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein