Geisterfahrer stirbt bei Frontalzusammenstoß auf der A-7 bei Marbella

Geisterfahrer Marbella

In der Nacht auf Freitag ist auf der A-7 bei Marbella ein Geisterfahrer bei einem Frontalzusammenstoß ums Leben gekommen. Eine weitere Person wurde verletzt. Das bestätigte der andalusische Notrufdienst 112.

Kurz nach 22.20 Uhr gingen beim Notrufdienst erste Anrufe ein: Mehrere Autofahrer meldeten ein Fahrzeug, das auf der Autovía del Mediterráneo in falscher Richtung fuhr.

Wenige Minuten später folgten weitere Anrufe mit der Meldung eines Frontalkollision mit eingeklemmten Personen bei Kilometer 1044 der Autobahn, in Richtung San Pedro de Alcántara.

Die Einsatzzentrale alarmierte sofort den ärztlichen Notfalldienst 061, der drei Einheiten entsandte, darunter einen Notarztwagen. Ebenfalls im Einsatz waren die Feuerwehr und die Verkehrsabteilung der Guardia Civil.

Die Feuerwehr bestätigte den Tod einer Person noch am Unfallort. Dabei handelt es sich  um den Fahrer selbst, der in der falschen Richtung unterwegs war. Über den Zustand des Verletzten lagen zunächst keine weiteren Informationen vor.

Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf dem betroffenen Streckenabschnitt.

Quellen: Málaga HOY, Junta de Andalucía

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