Die Gemeinde Marbella hat ihren Rettungsschwimmerdienst aktiviert. Der Dienst ist seit der Osterwoche an der gesamten Küste der Gemeinde präsent – zunächst an Wochenenden und Feiertagen, ab dem 1. Juni dann täglich bis zum 30. September.
Die Dienstzeiten sind gestaffelt: In der Nebensaison sind die Rettungsschwimmer von 12 bis 19 Uhr im Einsatz, in der Hochsaison von 11 bis 20 Uhr.
Strandstadtrat Diego López betonte bei der Vorstellung des Programms, dass die Investitionen erhöht wurden, um sowohl die Öffnungszeiten als auch die Abdeckung entlang der Küste auszuweiten.
Infrastruktur und Ausstattung seien verbessert worden, um Strandbesuchern eine sichtbare und effektive Betreuung zu gewährleisten. Gleichzeitig appellierte López an die Eigenverantwortung der Nutzer und bat darum, die Anweisungen des Personals zu respektieren.
In der Nebensaison sind 32 Mitarbeiter im Einsatz, in der Hochsaison steigt die Zahl auf 55 – verteilt auf über 27 Kilometer Küstenlinie. Dazu kommen 19 neu renovierte Beobachtungstürme sowie 18 Hilfspunkte, die gerade eingerichtet werden und mit kompletter medizinischer Ausrüstung inklusive Defibrillatoren (DEA) ausgestattet sind.
Drei Jetskis stehen in San Pedro Alcántara, La Bajadilla und Cabopino bereit, ergänzt durch drei Krankenwagen, ein Schnelleingreiffahrzeug (4×4), ein Begleitfahrzeug sowie eine Rettungsdrohne, die an Hochsaisonwochenenden eingesetzt wird.
An 18 Standorten wurden zudem Lautsprecheranlagen installiert, über die Warnmeldungen auf Spanisch und Englisch ausgestrahlt werden können.
























































