Umfrage: Zufriedenheit der befragten Touristen in Spanien lag bei 96 Prozent

Amerikaner, Kanadier, Briten und Deutsche waren mit ihrer Reise am zufriedensten, und mehr als die Hälfte gab an, innerhalb von 12 Monaten wiederkommen zu wollen

Tourismus in Spanien 2022

Tourismus in Spanien 2022

Eine vom spanischen Fremdenverkehrsamt Turespaña durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass 96 Prozent der befragten internationalen Touristen mit ihrem Spanienbesuch in diesem Sommer zufrieden oder sehr zufrieden waren. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) gab an, dass sie innerhalb von 12 Monaten wiederkommen wollen.

Diese Ergebnisse wurden kürzlich von Spaniens Tourismusministerin Reyes Maroto und dem Direktor von Turespaña, Miguel Sanz, auf der zweiten Ausgabe der Turespaña Convention in Barcelona vorgestellt. Die Ergebnisse beziehen sich auf die Umfragen, die zwischen Juni und August unter 10.981 Touristen durchgeführt wurden. Eine dritte Umfrage soll im November stattfinden.

Die Freizeiteinrichtungen in Spanien erhielten die besten Noten (94 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage zeigten sich sehr zufrieden oder zufrieden), gefolgt von der Infrastruktur wie Flughäfen, Straßen und Strandpromenaden sowie den Verkehrsmitteln (U-Bahn, Taxi, Bus, Zug, Schiff und Flugzeug), die 92 Prozent erreichten.

Ähnlich gut bewerteten die Besucher die Restaurants, und 90 Prozent waren mit ihrer Unterkunft zufrieden oder sehr zufrieden.

Amerikaner und Kanadier, die zufriedensten Touristen

Amerikanische und kanadische Touristen waren mit ihrer Reise am zufriedensten (75 Prozent waren “sehr zufrieden”), gefolgt von Ibero-Amerikanern (73 Prozent), Iren (70 Prozent), Briten (68 Prozent) sowie Franzosen und Deutschen (53 Prozent).

Jeder vierte Besucher, der in diesem Sommer nach Spanien kam, gab an, schon mindestens zehnmal im Land gewesen zu sein. 60 Prozent der Befragten gaben an, keine Verbindung zu Spanien zu haben, wie zum Beispiel Familie oder Freunde, die hier leben, einen Zweitwohnsitz oder einen Arbeitsplatz haben.

Quellen: Turespaña, Diario SUR.

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