Sierra Nevada verlängert die laufende Wintersaison 2025/26 bis zum 3. Mai – eine Woche länger als geplant. Das Skigebiet in der Provinz Granada wäre damit ab Ostern die einzige Skioption im gesamten südlichen Europa.
Voraussetzung ist, dass die Wetterbedingungen es erlauben und die enormen Schneemassen der Februarstürme in den mittleren und höheren Lagen erhalten bleiben. An manchen Stellen liegen die Schneehöhen bei über vier Metern.
Andalusiens Infrastrukturministerin Rocío Díaz, die zugleich Präsidentin des Betreiberunternehmens Cetursa Sierra Nevada ist, betonte, die Verlängerung gebe Betreibern und Gästen die Chance, die im Februar durch die schweren Unwetter verlorenen Skitage nachzuholen.
Die Sierra Nevada sei bekannt für den besten Frühlingsschnee Europas – diesen Vorteil wolle man in diesem besonders schneereichen Jahr voll ausschöpfen.
Die schneearmen Zonen im unteren Bereich und auf südorientierten Pisten sollen bei geeigneten Kälte- und Feuchtigkeitsbedingungen mit Kunstschnee gestützt werden. Im Frühling dürfte sich der Betrieb vor allem auf die Bereiche Borreguiles, Veleta und Laguna konzentrieren.
Ab Montag, den 9. März, bietet Sierra Nevada einen Frühlings-Skipass namens „Snowspring“ an: zwei Skitage für 72 Euro. Das Kontingent ist begrenzt, der Verkauf läuft bis zum 6. April, einlösbar ab dann bis Saisonende.























































