Erdbeben im Alborán-Meer war in vielen Teilen Málagas zu spüren

Erdbeben Málaga
Grafik: IGN

Ein Erdbeben der Stärke 4,4 hat in der Nacht auf Mittwoch, den 18. März, weite Teile der Provinz Málaga erschüttert. Der Erdstoß ereignete sich um 0.24 Uhr im westlichen Alborán-Meer, in einer Tiefe von 87 Kilometern.

Laut dem spanischen Institut für Geografie und Kartografie (IGN), das in Spanien für die Erdbebenüberwachung zuständig ist, war der Erdstoß in zahlreichen Orten entlang der Küste und im Hinterland zu spüren: darunter Torremolinos, Fuengirola, Benalmádena, Arroyo de la Miel, Estepona, Marbella, San Pedro Alcántara, Manilva, Sabinillas, Nerja, Torre del Mar, Rincón de la Victoria, La Cala del Moral, Coín und Mijas.

Auch in der Stadt Málaga, etwa in den Stadtteilen Guadalmar und La Araña, wurde das Beben wahrgenommen.

Das IGN stufte die Intensität mit III bis IV ein – das entspricht einem Erdstoß, den Menschen deutlich spüren, der aber in der Regel keine Schäden verursacht. Auch in anderen Teilen Andalusiens wurde das Beben registriert.

Quellen: 20 Minutos, Diario SUR, IGN

HINTERLASSE EINE ANTWORT

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein