In 31 andalusischen Gemeinden wird die Abriegelung aufgehoben

Bewohner in Canillas de Albaida, Gaucín, Salares und Sayalonga dürfen ihre Gemeinde wieder verlassen. Hier ist die 14-Tage-Inzidenzrate auf unter 500 gesunken

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Gaucín Provinz Málaga
Gaucín ist eine von fünf Gemeinden in der Provinz Málaga, die seit dem 1.Februar nicht mehr abgeriegelt sind.

Estepona, Marbella und Torrox müssen warten

Insgesamt 31 andalusischen Gemeinden sind seit an diesem Montag, 1. Februar, nicht mehr abgeriegelt und können wieder ohne triftigen Grund bereist werden. Dies wurde von der andalusischen Regierung nach dem wöchentlichen Treffen mit Experten zur Analyse der Situation in den Gemeinden beschlossen.

In der Provinz Málaga sind dies konkret: Canillas de Albaida, Gaucín, Salares und Sayalonga (Málaga). Die Maßnahmen sind 14 Tage gültig, dann wird je nach Situation neu entschieden.

Geschlossen bleiben mit einer 14-Tage-Inzidenz von über 500 Fällen pro 100.000 Einwohnern: Algarrobo, Almáchar, Alozaina, Antequera, Archez, Archidona, Benalmádena, Benamargosa, Campillos, Carratraca, Cártama, Casares, Colmenar, Comares, Cortes, Cuevas de San Marcos, Fuengirola, Fuente de Piedra, Genalguacil, Humilladero, Istán, Iznate, Macharaviaya, Mijas, Montejaque, Málaga, Ojén, Periana, Rincón de la Victoria, Riogordo, Torremolinos, Torrox, Totalán, Villanueva de la Concepción y de Tapia, Viñuela und Yunquera.

Geschlossen und mit Beschränkung auf systemrelevante Aktivitäten bleiben: Alameda, Alcaucín, Alfarnate, Alfarnatejo, Algatocín, Alhaurín de la Torre und El Grande, Almargen, Álora, Ardales, Arriate, Benamocarra, Benarrabá, Cartajima, Casabermeja, Cañete la Real, Coín, Cútar, El Borge, Estepona, Faraján, Igualeja, Manilva, Marbella, Moclinejo, Mollina, Monda, Pizarra, Ronda, Teba, Tolox, Villanueva del Rosario y del Trabuco und Vélez.

Quellen: Diario SUR, Junta de Andalucía.

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