Juan Marin: “Es ist wahrscheinlich, dass die Provinzen am 9. Mai öffnen”

Andalusischer Tourismusminister zeigte sich nach einem Treffen mit Unternehmern des Hotelverbandes zuversichtlich

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Juan Marín
Andalusiens Tourismusminister Juan Marín. Archivfoto: Junta de Andalucía.

„Tendenz der Besserung“

Der andalusische Vizepräsident Juan Marin hat sich gestern optimistisch gezeigt, dass die Provinzen innerhalb Andalusiens am 9. Mai öffnen können und das Reisen von einer Provinz in die andere wieder möglich sei. Am 9. Mai soll der Ausnahmezustand in Spanien beendet werden.

Nach einem Treffen mit dem Verband der andalusischen Hotelunternehmer in Sevilla sagte Marin, dass die derzeitige Situation eine Öffnung nicht zulasse, er aber für Mai davon ausgehe, dass sich die Daten in Andalusien verbessert haben und man wieder Reisefreiheit gewähren könne. Eine Grenzöffnung zu anderen Regionen hänge allerdings nicht ausschließlich von Andalusien ab, sondern von der dortigen Situation. Dennoch prognostizierte er für den Sommer eine „Normalisierung“ der Situation, auch in Bezug auf den Empfang von ausländischen Touristen.

Gestern hatte auch Andalusiens Gesundheitsminister Jesús Aguirre bei einem Treffen in Córdoba erklärt, dass sich die vierte Covid-Welle nicht in so heftigem Ausmaße bemerkbar mache, wie man es befürchtet hatte. Auch er zeigte sich vorsichtig optimistisch, dass die Provinzen in Andalusien am 9. Mai geöffnet werden. Es gebe eine „Tendenz der Besserung“, so Aguirre.

Am heutigen Dienstag soll entschieden werden, ob man das wöchentliche Treffen des Expertenrates um eine Woche verschiebe, um auf die neuen Zahlen zu warten. Die nächsten Tage seien entscheidend, so Aguirre, um zu wissen, ob sich der Abwärtstrend bestätigt. Das erhöhte Tempo der Impfung in Andalusien könnte einer der Schlüssel zu der Verbesserung der Situation sein.

Quellen: Diarío SUR, Ideal de Granada.

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