Die Stadtverwaltung von Marbella hat im historischen Zentrum vier Umweltmessgeräte in Betrieb genommen, um die Einführung einer dauerhaften Zona de Bajas Emisiones (ZBE, Niedrigemissionszone) vorzubereiten.
Die Sensoren erfassen in Echtzeit zentrale Schadstoffe wie Feinstaub, Kohlenmonoxid, Ozon, Stickstoffdioxid und Schwefeldioxid.
Verkehrs- und Transportstadtrat Félix Romero erklärte, dass die Geräte „nicht nur einen wichtigen technischen Schritt darstellen, sondern auch ein klares Signal des Engagements für Nachhaltigkeit und öffentliche Gesundheit“.
Ziel sei es, die europäischen Vorgaben einzuhalten und die Luftqualität im städtischen Raum spürbar zu verbessern.
Drei Monate Datenerhebung
Das Projekt ist zunächst auf drei Monate angelegt. In dieser Zeit werden die Geräte installiert, kalibriert und kontinuierlich Daten sammeln. Anschließend erfolgt eine detaillierte Analyse, bei der Belastungsspitzen, Muster und mögliche Emissionsquellen identifiziert werden.
Die Ergebnisse sollen in einen Abschlussbericht mit konkreten Empfehlungen für das Umweltmanagement der Stadt einfließen.
Quelle: Ayuntamiento de Marbella




















































