Das Rathaus von Marbella hat zwei neue Selbstschutzpläne für besonders brandgefährdete Gebiete genehmigt.
Damit steigt die Gesamtzahl der gültigen Pläne auf 167. Fünf weitere sollen noch vor dem Sommer folgen, um insgesamt 174 zu erreichen.
Die neu genehmigten Pläne betreffen die Siedlungen Las Cumbres de Elviria und Sierra Blanca.
Gemeindesprecher Félix Romero erklärte, es handle sich um stark bewaldete Gebiete, in denen nach einem niederschlagsreichen hydrologischen Jahr in den Hochsommermonaten eine erhebliche Menge an brennbarem Material zu erwarten sei. Das Rathaus habe praktisch alle Risikozonen erfasst und ein System zur Frühwarnung entwickelt.
Im Mittelpunkt steht die Einbindung der Eigentümergemeinschaften in den Schutz der Grünflächen.
Die Selbstschutzpläne legen fest, welche Aufgaben jeder Beteiligte im Ernstfall übernehmen muss. Sie werden von der Umweltbehörde und dem Löschdienst geprüft und vom Rathaus koordiniert.
Im Mai 2025 hatte der Stadtrat zudem einstimmig eine aktualisierte Version des städtischen Waldbrand-Notfallplans verabschiedet, der Präventionsmaßnahmen und die Koordination zwischen den Behörden in den Vordergrund stellt.
























































