Aldi steigert Einkauf spanischer Früchte und Gemüse – Andalusien wichtigste Lieferregion

Aldi Obst und Gemüse

Der deutsche Discounter Aldi baut seinen Einkauf von Obst und Gemüse aus spanischer Produktion im Jahr 2026 deutlich aus.

Wie das Unternehmen mitteilte, sollen insgesamt 93.820 Tonnen Früchte und Gemüse „Made in Spain“ eingekauft werden, darunter 44.663 Tonnen Obst und 49.157 Tonnen Gemüse. Das entspricht einem Anstieg von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Aldi arbeitet nach eigenen Angaben inzwischen mit mehr als 80 nationalen Lieferanten zusammen, vor zwei Jahren waren es noch rund 50.

In den knapp 500 Filialen des Unternehmens in Spanien stammen derzeit 85 Prozent des angebotenen Gemüses und 65 Prozent des Obstes aus heimischer Produktion.

Andalusien ist wichtigster Lieferant

Andalusien ist hierbei ist wichtigster Lieferant innerhalb Spaniens und stellt bis zu 22 verschiedene Obst- und Gemüsesorten für Aldi bereit.

Es folgen Murcia mit 16 Sorten, die Comunidad Valenciana mit 11 sowie Castilla-La Mancha und Castilla y León.

Zum Sortiment zählen unter anderem Spargel, Artischocken, Kartoffeln, Karotten, Tomaten, Paprika und Salate aus Andalusien, Murcia, der Comunidad Valenciana, Castilla-La Mancha und Castilla y León.

Bei Obst stammen Äpfel, Birnen und Steinobst unter anderem aus Andalusien, Valencia, Katalonien, Aragón und Galicien.

Nach Angaben von Aldi verfügen 100 Prozent der Obst- und Gemüselieferanten über Zertifizierungen im Bereich Nachhaltigkeit und gute landwirtschaftliche Praxis.

Gleichzeitig verweist Aldi auf sein Discount-Modell, das Qualitätsprodukte zu niedrigen Preisen ermöglichen solle. Durch wöchentliche Sonderangebote könnten Kunden beim Kauf von Obst und Gemüse nach Unternehmensangaben bis zu 211 Euro pro Jahr sparen.

Quellen: Unternehmensmitteilung ALDI, elEconomista.es,  20 Minutos

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