Das Rathaus von Mijas hat sein Präventionsprogramm gegen die Mücke, die das Westnil-Virus übertragen kann, verstärkt.
Grund ist der Nachweis des Virus durch die andalusische Landesregierung in der Zone Miramar. Nach einer ersten außerordentlichen Fumigation von Feuchtgebieten und Gullys am vergangenen Wochenende sind weitere Maßnahmen bis zum 21. August vorgesehen.
An diesem Datum soll die von der andalusischen Regierung ausgerufene Alarmstufe planmäßig enden.
Der für Gesundheit zuständige Stadtrat Marco Cortés kündigte an, die Frequenz der Fumigationen in besonders mückenanfälligen Gebieten von zweiwöchentlich auf wöchentlich zu erhöhen. Zusätzlich sollen an weiteren Orten Proben genommen werden, um die Datenlage zu verbessern.
Parkschließungen in Mijas
Am Mittwoch, den 29. Juli, bleiben die Parks Andalucía, 3 de Abril und Del Abuelo in Las Lagunas ganztägig geschlossen. Die vom Rathaus beauftragte Firma Serviplaga führt dort eine außerordentliche Insektenbekämpfung durch.
Das Rathaus rief die Bevölkerung zur Ruhe auf und verwies auf gängige Schutzmaßnahmen: die Verwendung von Insektenschutzmitteln und Moskitonetzen sowie die Vermeidung von stehendem Wasser in Eimern, Wannen oder Pfützen auf privatem Grund.
Nach Bekanntwerden der Warnung hatte die Stadtverwaltung bereits Notfumigationen im Umkreis von 1,5 Kilometern um den Fundort durchgeführt, die am Sonntagabend endeten.
Quellen: La Opinion de Málaga, Ayuntamiento de Mijas





























































