Die Erde hat in der Provinz Málaga erneut gezittert. Innerhalb von kaum 24 Stunden wurden mehrere Erdbeben an verschiedenen Punkten der Provinz registriert, Personen- oder Sachschäden wurden nicht registriert.
Das berichtet das spanische Geografische Nationalinstitut IGN auf seiner Webseite.
Das jüngste Beben ereignete sich demnach am Montagmittag, den 9. März, um 12:57 Uhr in der Nähe von Ronda mit einer Magnitude von 1,6 in rund 21 Kilometern Tiefe.
Das stärkste Beben der Serie hatte seinen Ursprung bei Estepona: Am Sonntagnachmittag um 15:53 Uhr wurde dort ein Beben der Stärke 2,2 direkt an der Erdoberfläche gemessen.
Der aktivste Tag war Samstag, der 8.März. Gleich vier Beben wurden an diesem Tag in dr Provinz Málaga registriert: in Gaucín, Jimera de Líbar, Alfarnate und Cortes de la Frontera im Naturpark Los Alcornocales. Keines davon überschritt eine Magnitude von 1,6.
Erdbeben der Stärke unter 2,0 sind in der Regel kaum spürbar und gelten seismologisch als Mikroerdbeben.
Quellen: IGN, Diario SUR


























































