Golf an der Costa del Sol – Das Mekka in Europa für Golfspieler

Der Küstenstreifen im Süden Spaniens wird gerne auch Costa del Golf genannt

Golf an der Costa del Sol - Aussicht auf die Costa del Golf

Costa del Golf – Die Costa del Sol ist ein Paradies für Golfer

Die Sonnenküste im Süden Spaniens ist das Mekka für alle Fans rund um das Golfspielen in Europa. Milde Temperaturen im Winter und warme, aber nicht zu heiße Sommer wegen der Meeresbrise sorgen für klimatisch optimale Bedingungen für Golf an der Costa del Sol. Und auch die hervorragende Infrastruktur vor Ort – von den Plätzen über die Hotels bis hin zu anderen Dienstleistungen rund um den Golfsport – machen den Küstensteifen von Cádiz bis Málaga zu einem unvergleichbaren Ort sowohl für Amateure als auch für Profis des beliebten Rasensports.

Die gerade beschriebenen Superlative kommen nicht von ungefähr. Im Jahr 2020 wurde die Costa del Sol zu einem der besten 15 Golfziele der Welt ernannt, und zwar von keiner Geringeren als der International Association of Golf Tour Operators (IAGTO). Erst letztes Jahr erhielt die Sonnenküste von der gleichen Organisation die Auszeichnung zum besten Golf-Spot in Europa.

Das belegen übrigens auch die Besucherzahlen. Rund 500.000 Golftouristen kommen jährlich an die Costa del Sol, bleiben durchschnittlich 12 bis 13 Tage und geben dabei rund 1.800 Euro aus. Der Tourismussektor in Andalusien findet in den Wintermonaten im Golfsport also das perfekte Gegenstück zum typischen Sommerurlaubsziel mit Sonne, Strand und Meer.

Golfer bewerten die Costa del Sol mit 9,24 von 10 Punkten

Und was begeistert die vielen Golfer, egal ob Touristen, Residenten oder Einheimische, an der Costa del Golf? Laut einer Analyse des Tourismusverbands der Costa del Sol geben die Golfer der Sonnenküste eine Gesamtnote von 9,24 von 10 möglichen Punkten. Besonders geschätzt wird demnach die Sicherheit, der persönliche Kontakt und das Preis-Leistungsverhältnis. 98 Prozent der befragten Spieler würden die Costa del Sol als Golfdestination weiter empfehlen.

Die verschiedenen Clubs entlang des Küstenstreifens der Provinzen Cádiz und Málaga bemühen sich jedes Jahr um ein attraktives Gesamtpaket aus Platz, Preis und golfbezogenen Servicedienstleistungen. Und dabei geht es wahrlich nicht nur um Touristen. Vor allen Dingen den vielen Hobbygolfern wird einiges geboten.

Zahlreiche Turniere locken über das gesamte Jahr hinaus mit sensationellen Green-Fee-Preisen zur Teilnahme. Es gibt kaum eine günstigere Variante, einen neuen Golfplatz und die dazugehörigen Club­einrichtungen kennenzulernen. Auch für Familien gibt es vielerlei Spezialpakete, bei denen etwa die Kinder stark vergünstigt die Möglichkeit bekommen, Golf spielen zu lernen.

Golf in Marbella an der Costa del Sol wie hier in Cabopino Golf
Der Golfclub Cabopino liegt kurz vor Marbella an der Costa del Sol

Die Auswahl an Plätzen ist mit über 70 zwischen den Affenfelsen von Gibraltar und Nerja nicht gerade bescheiden. Diese Fülle führt im Endeffekt aber dazu, dass jeder Golfspieler, egal ob Profi oder Amateur, seinen ‘Favorite Spot’ finden kann. Für Anfänger bieten die kleinen, sogenannten Pitch & Putt Kurse einen perfekten Einstieg. Preislich äußerst attraktiv sind sie ein perfekter Einstieg, um in die faszinierende Golf-Welt reinschnuppern zu können, ohne gleich tief in die Tasche greifen zu müssen. Viele dieser Plätze befinden sich in der Gegend um Torremolinos und Benalmádena.

Wer danach Lunte gerochen hat, kann sich auf den kurzen 9-Loch-Plätzen einen ersten Eindruck davon machen, wie man größere Distanzen beziehungsweise Par-Kurse bespielt. Auch hier gibt es viele kostengünstige Anlagen, vor allem auf dem Küstenstreifen zwischen Fuengirola und Marbella sowie im unmittelbaren Hinterland.

Die auswahl an plätzen und kursen ist nahezu grenzenlos

Wenn es dann erstmals auf einen ordentlichen 18-Loch-Kurs gehen soll, dann hat man an der Costa del Sol wahrscheinlich die größte Auswahl und Abwechslung. Marbella, die Hauptstadt des Golfs an der Costa del Sol, bietet zahlreiche renommierte Plätze, aber auch viele neuere Anlagen, die sich keinesfalls vor der Konkurrenz verstecken müssen.

Zwischen San Pedro de Alcántara, Benahavís und Estepona findet der Golfer wohl die größte Dichte an namhaften Golfclubs mit langer Tradition. Nicht zu unter­schätzen sind darüber hinaus die Plätze im Hinterland, wie zum Beispiel in Antequera, in Alhaurín oder auch auf der östlichen Küstenseite wie in Rincón de la Victoria oder Vélez-Málaga.

Den krönenden Abschluss findet der Golfer dann rund um Sotogrande. San Roque, La Alcaidesa und natürlich Finca Cortesín oder Valderrama, um nur einige zu nennen, haben sich international einen bedeutenden Namen gemacht.

Unter diesem Link sind alle Golfplätze an der Küste aufgeführt.

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