Die Alarmtöne auf den Handys haben am Sonntag, den 4. Januar, erneut viele Menschen in der Provinz Málaga aufgeschreckt.
Die Provinz stand zunächst unter Warnstufe Orange, bevor die spanische Wetteragentur Aemet um 14.42 Uhr die höchste Stufe Rot ausrief.

Daraufhin verschickte die Agencia de Emergencias de Andalucía (EMA), eine Behörde der andalusischen Landesregierung, über das System Es-Alert Warnnachrichten an alle 27 betroffenen Gemeinden – darunter Málaga, Marbella, Mijas, Fuengirola, Estepona und Cártama. Das laute Signal wird von einem Hinweistext des Zivilschutzes begleitet.
Grund ist „außergewöhnlich gefährlicher“ Starkregen, der laut Prognosen bis Mitternacht anhalten soll.
Innerhalb von zwölf Stunden könnten bis zu 120 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Die heftigsten Niederschläge werden im westlichen Teil der Region erwartet.
Es ist bereits das vierte Mal, dass in Málaga dieses Warnsystem aktiviert wurde: erstmals im November 2024 wegen heftiger Regenfälle, dann im März 2025 in der Region Ronda und zuletzt bei den starken Regenfällen am 27. Dezember vergangenen Jahres.
Quellen: Aemet, Junta de Andalucía, RTVE, Diario SUR























































Das macht ein ängstlich. ist es wirklich das Menschen gemachte Klima, oder bekommen wir eine kleine Eiszeit die es auch schon in der Vergangenheit gab!
Darüber muss man sich mal unterhalten.
Brände, Kriege und Volkane verursachen mehr CO2.
das ist meine Meinung.